Vril als Symbol innerer Kraft und verborgenen Wissens.
Videobeiträge von JarlVidar im geistigen Kontext der Thule-Gesellschaft.
In den Tiefen der spirituellen Welt existiert ein Symbol von unermesslicher, verborgener Kraft: Die Virgen de la Vega, auch bekannt als die Jungfrau von Agartha – die kosmische Mutter der Anden. Sie ist keine gewöhnliche Reliquie, sondern ein Schlüssel zur hyperboreischen Weisheit. Ein vergessenes Wissen, das die Ursprünge der Menschheit entschlüsseln will. Wer ist diese mystische Figur, und welche geheimen Botschaften sind in ihrer Gestalt verwoben? Begleiten Sie uns auf einer Reise durch die esoterische Symbolik einer女神 – einer göttlichen Matrix.
Einige von Euch haben sicherlich Edmund Kiß gelesen. Seine Romane um den Mondeinfang stellen nicht nur eine belletristische Meisterleistung dar, sie sind auch geschichtlich absolut richtig. Der Mondeinfang, verbunden mit dem Untergang von Atlantis, ist eine planetare Katastrophe von gigantischen Ausmaßen gewesen.Hier wird klar, daß die Lüge über die Ursachen des Unterganges von Atlantis, nämlich die Behauptung der angeblichen Dekadenz der Eliten von Atlantis, daß diese Lüge von denselben Protagonisten erfunden wurde, die den „Streit an der Ulme“ im Jahre 1188 initiierten, der im späteren Verlaufe die Kreuzzüge gegen die Katharer und die Ausrottung der Templer entfachte.
Das Video beschreibt die sichtbare Welt als ein Labyrinth aus Illusionen, in dem die Menschheit in Raum und Zeit gefangen ist. Tief im Inneren trägt der Mensch jedoch einen unvergänglichen Funken, der sich nach seinem kosmischen Ursprung sehnt. In diesem Zusammenhang wird die geheimnisvolle Hüterin von Agartha als uraltes Symbol erwähnt. Sie sitzt auf einem Thron aus lebendigem Holz, der als Brücke zwischen Erde und Kosmos dient. Auf ihrem Schoß hält sie ein aus Stein gehauenes Kind. Dessen Geste – ein perfekter rechter Winkel – symbolisiert das schöpferische Feuer, die innere Fackel und den Willen, die Fesseln der Illusion zu durchbrechen.
Es gibt keinen Tod, das Durchschreiten der Grenze zwischen Leben und Sterben, Diesseits und Jenseits, stellt einen im Grunde problemlosen Weg dar; es gibt kein Vergessen des Ich, die Aufgaben des Lebebns werden „drüben“ quasi nahtlos fortgesetzt. Jedwede Furcht vor dem Sterben ist daher völlig unsinnig, das Ewige Leben - die ewige Pflicht - ist natürliche Wahrheit.
Aufgrund der gemeinsamen Wirkung von Präzession und elliptischer Kreisbahn um die großeZentralsonne steht nun eine völlig andere göttlich - kosmische Einstrahlung und ein dramatischerUmsturz der Verhältnisse auf der Erde bevor. Dies insbesondere, weil die große Zentralsonne - die „Schwarze Sonne“ alter Mythen - als diesseitige Kraftquelle der Gottheit anzusehen ist, derenklärendes Licht bald ungestört seinen Einfluß ausüben wird.
Am Ende steht nicht der Tod, sondern die Erinnerung
Vielleicht liegt das größte Geheimnis der Virgen de la Vega nicht in ihrer Herkunft, nicht in ihrem steinernen Kind und auch nicht in den verborgenen Reichen von Agartha. Vielleicht liegt es in der Erinnerung daran, dass der Mensch mehr sein könnte als das Wesen, das er in der sichtbaren Welt zu sein glaubt.
Die alten Symbole sprechen nicht mit Worten. Sie warten.
Sie erinnern an einen Ursprung jenseits von Zeit und Vergänglichkeit, an einen inneren Funken, den weder Geburt noch Tod auslöschen können. Die Schwarze Sonne wird in dieser esoterischen Vorstellung damit nicht zum Zeichen der Finsternis, sondern zum Sinnbild eines verborgenen Zentrums – eines Lichtes, das den äußeren Augen unsichtbar bleibt.
Und vielleicht ist genau darin die Botschaft der Jungfrau von Agartha verborgen: Der Weg führt nicht immer weiter nach außen. Irgendwann führt er zurück nach innen.
Denn wer seinen Ursprung sucht, sucht letztlich sich selbst.
„Nicht das Licht ist verborgen – verborgen ist nur das Auge, das es noch nicht zu sehen vermag.“
Frei formuliert in Anlehnung an die esoterische Gedankenwelt Rudolf von Sebottendorfs.









